Facebook Posts

Das traditionelle Junggessellentheater ist mittlerweile ein fester Bestandteil in den Kalendern vieler Rheinbrohlerinnen und Rheinbrohler. Aufwand und Organisation sind allerdings nicht mit unseren anderen Veranstaltungen zu vergleichen, da der Faktor Zeit insbesondere für die Darsteller ungleich größer ist.

Bereits Anfang Mai dieses Jahres hatte sich eine Gruppe aus Junggesellen und Ehrendamen zusammengefunden, um dem neuen Stück „Kaviar trifft Currywurst“ von Winnie Abel Leben einzuhauchen. Unter veränderten Bedingungen infolge der seit Mitte März auch in Deutschland herrschenden Corona-Pandemie begann man mit den Proben für das diesjährige Theaterstück. Anfangs fand man sich in Videokonferenzen zusammen, um in den ersten Leseproben für jede Rolle die passenden Schauspieler und Schauspielerinnen zu finden.

Nachdem der erste Lockdown beendet war und sich alle an die neuen Verhaltensregeln gewöhnt hatten, ging man dazu über, im Rahmen der nun geltenden Hygiene- und Abstandsregeln Proben auch wieder imRömersaal und im Anschluss auf der Römerbühne durchzuführen. Glücklicherweise entwickelten sich über den Sommer und den Frühherbst die Infektionszahlen in eine positive Richtung, sodass man die Hoffnung hatte, das Theater Ende November zwar unter veränderten Rahmenbedingungen, aber dennoch mit der üblichen Portion Humor durchführen zu können. Selbstverständlich war man sich darüber im Klaren, dass eine solche Aufführung nicht in der Art und Weise der Vorjahre stattfinden kann.In den veränderten Bedingungen sah man jedoch gleichzeitig auch die Chance, die Theaterabende noch gemütlicher und familiärer gestalten zu können, da man sich bereits frühzeitig auf eine Höchstzahl von 75 Gästen pro Aufführung festgelegt hatte.

Umso schwerer fällt es uns jetzt, Ihnen mitteilen zu müssen, dass es uns aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen nicht möglich ist, das Junggesellentheater 2020 stattfinden zu lassen. Nachdem die Zahl der Infizierten mit dem Covid-19-Virusinnerhalb des Sommers immer mehr abgenommen hatte, hatten wir uns bereits darauf gefreut, wenigstens diese Veranstaltung zum Jahresabschluss mit Ihnen feiern zu können.

Natürlich wäre es unser Wunsch, dass der monatelange Aufwand der Proben nicht umsonst gewesen ist. Aus diesem Grund versuchen wir, das Junggesellentheater so schnell wie möglich nachzuholen und wieder mit Ihnen anstoßen zu können. Da dieser Wunsch zum Großteil jedoch leider von externen Faktoren abhängig ist, können wir Ihnen hierzu noch keine konkreten Informationen geben. Sobald es die Lage zulässt und es neue Informationen über Ausweichtermine gibt, werden wir Ihnen diese über die bekannten Medien mitteilen. Bis dahin hoffen wir, dass Sie und Ihre Familien gesund und munter bleiben.

Da ein Junggesellentheater wie bereits eingangs erwähnt in vielerlei Hinsicht nicht mit unseren anderen Veranstaltungen zu vergleichen ist, möchten wir uns abschließend ganz herzlich bei allen Akteuren, die inden letzten Monaten bereits eine Menge Zeit in das Stück investiert haben, bedanken. Insbesondere gilt ein großer Dank unserem Regisseur Christoph Goßler, der sich auch in diesem Jahr dazu bereit erklärt hatte, die schauspielerischen Zügel in die Hand zu nehmen.
... See MoreSee Less

View on Facebook

"Ich erinnere an die schlimmsten Zeiten deutscher Geschichte, an den Ersten Weltkrieg, der vor 100 Jahren zu Ende ging, und an den Zweiten Weltkrieg, der vor 73 Jahren zu Ende ging. Damit ging auch die fürchterliche Nazidiktatur und Naziherrschaft zu Ende. Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, wir denken an die Kinder, Frauen und Männer aller Völker". So begann Landrat Georg Huber 2018 eine Veranstaltung annläslich des Volkstrauertages. Auch wenn wir heute nicht am Ehrenmal sein können ist der Tag heute trotzdem ein Tag zum nachdenken und uns zurück zu erinnern. Gedanklich sind wir heute bei den Opfern des 1. und 2. Weltkrieges, um auch wenn es nicht schön ist diese Zeit niemals in Vergessenheit geraten zu lassen, damit so etwas nie wieder geschieht. ... See MoreSee Less

View on Facebook

Liebe Rheinbrohlerinnen und Rheinbrohler,
liebe Freunde des KJGV,

der katholische Junggesellenverein gegr. 1797 bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit uns in den letzten Tagen, in einer schwierigen Zeit, eine etwas andere Kirmes gefeiert haben.

In der heutigen Zeit wird das Veranstalten eines solchen Festes für uns Ehrenamtliche leider nicht einfacher - von den notwendigen, derzeit gültigen Regeln mal ganz abgesehen. Die „Stärkung des Ehrenamts“ wird zwar oft beschrien, dennoch ist es für uns junge Menschen in den vergangenen Jahre nicht spürbar leichter geworden, sich neben Ausbildung oder Studium zum Wohle und Zusammenhalt der Orts- und Pfarrgemeinde einzusetzen.

Daher bedanken wir uns an dieser Stelle auch ganz besonders bei allen Ehemaligen, die uns immer wieder dazu aufmuntern, auch in schwierigen Zeiten im Sinne unseres Leitspruches „Glaube, Sitte und Heimat“ für unseren Ort bei vielfaltigen Möglichkeiten zivilgesellschaftliches Engagement zu zeigen.

Ganz besonders werden uns in diesem Jahr der Open-Air-Gottesdienst und der E-Kommers am Kirmessonntag in Erinnerung bleiben. Hier möchten wir uns auf kirchlicher Seite bei unserem Präses Christian Scheinost und beim Pfarrgemeinderat für Ihre Unterstützung bedanken. Beim Kommers gilt unser Dank selbstverständlich dem Kommersorganisationsteam, der Firma Hollyfood und allen hungrigen Rheinbrohlern, die uns mit dem Kauf eines Kommersmenü unterstützt haben.

Wie bereits bei unser Osteraktion war es uns auch am Patronatsfest wichtig, den Menschen, die aufgrund der Pandemie nicht an geselligen Veranstaltungen teilnehmen können, mit dem E-Kommers, dem Stellen des Kirmesmannes, den Böllerschüssen oder dem Bemmschlagen die Kirmes ein Stück weit nach Hause zu bringen. Leider war es uns in der Kürze der Zeit bislang nicht möglich, auch die Bewohner in unseren Alten- und Pflegeheimen in die Programmgestaltung miteinzubeziehen. Über die Kirmestage haben wir aber gemeinsam mit Rosi Navarro überlegt, für alle Wohneinrichtungen in der Ortsgemeinde einen Musiknachmittag zu organisieren, da auch für unser im November geplantes Theater absehbar keine Seniorenvorstellung möglich sein wird. Hierüber werden wir nochmal informieren.

Für die unglückliche Wortwahl beim diesjährigen „Kirmesstreich“ möchten wir an dieser Stelle um Entschuldigung bitten. Wir wollten hier natürlich nicht die Gefahr, die vom Coronavirus ausgeht herunterspielen, sondern… Ihr wisst es schon. Wir hatten viel Spaß an der (hoffentlich letzten) Corona-Kirmes und danken Euch für den tollen Zuspruch. Auf das uns am nächsten Kirmesmittwoch mal wieder was Originelles einfällt.

Bleibt alle gesund!

Eure Junggesellen und Ehrendamen.
... See MoreSee Less

View on Facebook

Das Kommersorganisationsteam fühlt sich an dieser Stelle gezwungen, über ein neues Mitglied in der über Jahre gewachsenen Gruppe zu berichten.

Neben Michael (41), Michael (39), Mario (36), Andreas (35), Markus (35), Christian (34), Sven (30), Martin (29) und Marcio (25) hat sich auch Covid (19) einen (vorübergehenden!) Platz erschlichen und es geschafft, die Planungen im negativsten aller Sinne mehr als maßgeblich zu beeinflussen.
Eins vorweg: niemand mag ihn, im Gegenteil - viele haben wahrscheinlich sogar Angst vor ihm. Inoffiziell sitzt er schon seit Ende 2019 mit in der Runde, anfangs konnte aber niemand so wirklich etwas mit ihm anfangen. Man hörte nicht viel von ihm, und das, was man hörte, erschien doch sehr weit weg und man nahm ihn nicht ernst. Im Februar/März dieses Jahres änderte sich das allerdings schlagartig. Er schaffte es mit einer nicht für möglich gehaltenen Konsequenz und Brutalität, uns komplett zu vereinnahmen. Wir spürten, dass eine Gefahr von ihm ausging, die uns unbekannt war und uns das Gefühl gab, ihr nicht gewachsen zu sein. Also ließen wir es zu, dass er sämtliche Planungen für die Kirmes 2020 über den Haufen warf und unsere Gedanken sogar dahingehend zu lenken, die Kirmes komplett ausfallen zu lassen.
Im Lauf der Zeit wurde allerdings auch immer deutlicher, dass es Dinge gab und immer noch gibt, die Covid (19) nicht gefallen und seine Macht ganz entscheidend einschränken. Das Tragen von Gesichtsmasken zum Beispiel, oder das gründliche Händewaschen. Das am schwersten Umsetzbare, zugleich jedoch Wirkungsvollste ist der Abstand zu anderen Menschen, weshalb sogar ein eigener Begriff dafür ins Leben gerufen wurde, das sogenannte „social distancing“.
Angesichts dieser kleinen Hoffnungsschimmer verselbstständigte sich während der letzten Wochen die Hoffnung, Covid (19) trotzen zu können. Wir mussten zwar schnell einsehen, dass dieser Trotz nicht dazu ausreichen kann, die Kirmes in ihrer altbewährten Form feiern zu können, aber um doch zumindest zeigen zu können, dass die Gemeinschaft, für die unsere Kirmes sinnbildlich steht, nicht verlorengegangen ist.
Welchen Einfluss diese Erkenntnis auch aufgrund der umfangreichen öffentlichen Bestimmungen auf die Planungen des Junggesellenvereins hat, kann zum Zeitpunkt, an dem dieses Grußwort gerade entsteht, noch nicht final beurteilt werden. Was allerdings feststeht, ist, dass es am Kirmessonntag, den 06. September, ab 13 Uhr einen sogenannten E-Kommers geben wird, dem Sie alle mithilfe Ihres Laptops oder Handys folgen können – ganz egal, wo Sie sich gerade befinden. Der Live-Stream ist über die Webadresse „kommers.kjgv-rheinbrohl.com“ erreichbar. Es wird Live-Musik von Rosi Navarro geben, die altbekannten Kirmesnachrichten sowie ein interaktives Quiz, bei dem Sie ihr gesammeltes Kirmes-Wissen auf die Probe stellen können. Um am Quiz teilzunehmen, sollten alle Interessierten die App „Kahoot“ installiert haben und einen separaten Bildschirm aufstellen, auf dem die Übertragung verfolgt werden kann.
Wir würden uns riesig freuen, wenn sich am Kirmessonntag in zahlreichen Gärten möglichst viele Menschen an unserem interaktiven Kommers erfreuen würden, egal ob in den üblichen Kirmesclübchen oder innerhalb der Familie.
Covid (19) wird nicht ewig Mitglied im Kommersorganisationsteam sein. Momentan müssen wir akzeptieren, dass es so ist, freuen uns aber schon jetzt auf die Zeit, in der uns dieser Eindringling, den niemand haben wollte, verlässt. Bis dahin nutzt es aber niemandem etwas, wenn man so tut, als sei er nicht da. Wir alle sind genervt von den Begleiterscheinungen, müssen Sie aber unbedingt aufrechterhalten, um ihn irgendwann loszuwerden. Es gibt ganz bestimmt Situationen im Leben, in denen man aufstehen muss, um Haltung zu zeigen, um aufzubegehren, um zu hinterfragen. Manchmal allerdings muss man einfach nur die Regeln befolgen und versuchen, sich innerhalb dieser Regeln frei zu bewegen.
Wir freuen uns auf die Kirmes, trotz allem.
In diesem Sinn möchten wir Sie von Herzen zu unserem etwas anderen E-Kommers am Kirmessonntag um 13 Uhr in Ihrem Zuhause einladen – oder wo auch immer Sie sich befinden mögen.

Es ist schön, dass es uns gibt.

das Kommersorganisationsteam
... See MoreSee Less

View on Facebook

Auf 'ne Limo

Um auch die Kleinsten unter uns etwas in die diesjährige Kirmes mit einzubeziehen, haben wir uns etwas ausgedacht: Ein Kirmesmann-Malwettbewerb. Eure Aufgabe ist es dabei, auf der zugehörigen Malvorlage den Kirmesmann nach euren Vorstellungen zu malen. Die Vorlagen haben wir auch schon in den Rheinbrohler Kindergärten verteilt. Abgegeben wird Euer Bild dann am frisch aufgestellten Kirmesmann (An Kirmessamstag von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr). Bei dem Wettbewerb gewinnt jeder, denn jeder der ein Bild abgibt, bekommt von uns eine Kirmeslimo. Wir wünschen Euch eine schöne Kirmes und ran an die Stifte!
... See MoreSee Less

View on Facebook