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3 days ago

KJGV 1797 Rheinbrohl e.V.

Liebes Rheinwaldheim Arienheller, es war uns eine Freude!
In der aktuellen Situation ist es uns ein großes Anliegen, dafür zu sorgen, mal an etwas anderes zu denken als Beschränkungen und Auflagen.
Aber auch außerhalb der Pandemie ist es immer wieder ein Highlight, der lieben Rosi Navarro zuhören zu dürfen. Auch wir möchten uns hiermit nochmals herzlich bei ihr bedanken und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte 🥳💃🏼
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Am gestrigen Abend fand die erste (und hoffentlich einzige) Jahreshauptversammlung als Skype-Anruf statt.
Nach der Entlastung des Vorstandes fuhr man mit der Wahl des neuen Vorstands fort. Die Versammlung brachte folgendes Ergebnis hervor:

1. Vorsitzender: Till Wagner
Hauptmann: Steffen Jungbluth
Kassierer: Elias Gauer
Schriftführer: Jannik Roeder
Hauptfeldwebel: Marvin Klaes
1. Offizier: Niklas Wagner
2. Offizier: Nico Mertesacker
1. Fähnrich: Noah Klein
2. Fähnrich: Lukas Schmitz
1. Beisitzer: Simon Bönder
2. Beisitzer: Christofer Müller
3. Beisitzer: Jonathan Frorath
4. Beisitzer: Tim Adolph
Jugendvertreter: Noah Krase

Darüber hinaus konnten wir 5 neue Junggesellen im Verein begrüßen.
An dieser Stelle heißen wir Kilian Rahms, Jakob Kossmann, Felix Frorath, Johannes Laumann und Lars Frerk nochmals herzlich willkommen im Kreise des Vereins. Viel Spaß und eine schöne Zeit als rheinbrohler Junggesellen!

Nun geht es mit riesigen Schritten dem Jubiläumsjahr 2022 zu🥳 wir freuen uns!
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Osterfeuer 2021 - ein kleines Licht der Hoffnung in der aktuellen Lage.
Zur Zeit sieht unser Leben nicht sonderlich abwechslungsreich aus und es scheint ein endloser Kampf gegen Corona zu werden. Doch das diesjährige Osterfeuer soll ein Licht im Dunkeln sein, welches zeigt, dass wir Fortschritte machen. Im vergangenen Jahr fand keine Ostermesse statt und an ein Osterfeuer war nicht zu denken. Die Kirche erstrahlte im vergangenen Jahr noch als Symbol des Zusammenhalts in bunten Farben - gestern durften wir ein kleines Osterfeuer entfachen. Schritt für Schritt gehen wir unserem „alten Leben“ entgegen! Wir nehmen diese Schritte leider nur viel zu selten wahr. Wir freuen uns jedenfalls, auf unser „neues, altes Leben“ und wollen mit dem Einhalten der Auflagen unseren Teil dazu beitragen. In diesem Sinne wünschen wir euch allen frohe und besinnliche Ostertage!
Euer KJGV Rheinbrohl
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Das traditionelle Junggessellentheater ist mittlerweile ein fester Bestandteil in den Kalendern vieler Rheinbrohlerinnen und Rheinbrohler. Aufwand und Organisation sind allerdings nicht mit unseren anderen Veranstaltungen zu vergleichen, da der Faktor Zeit insbesondere für die Darsteller ungleich größer ist.

Bereits Anfang Mai dieses Jahres hatte sich eine Gruppe aus Junggesellen und Ehrendamen zusammengefunden, um dem neuen Stück „Kaviar trifft Currywurst“ von Winnie Abel Leben einzuhauchen. Unter veränderten Bedingungen infolge der seit Mitte März auch in Deutschland herrschenden Corona-Pandemie begann man mit den Proben für das diesjährige Theaterstück. Anfangs fand man sich in Videokonferenzen zusammen, um in den ersten Leseproben für jede Rolle die passenden Schauspieler und Schauspielerinnen zu finden.

Nachdem der erste Lockdown beendet war und sich alle an die neuen Verhaltensregeln gewöhnt hatten, ging man dazu über, im Rahmen der nun geltenden Hygiene- und Abstandsregeln Proben auch wieder imRömersaal und im Anschluss auf der Römerbühne durchzuführen. Glücklicherweise entwickelten sich über den Sommer und den Frühherbst die Infektionszahlen in eine positive Richtung, sodass man die Hoffnung hatte, das Theater Ende November zwar unter veränderten Rahmenbedingungen, aber dennoch mit der üblichen Portion Humor durchführen zu können. Selbstverständlich war man sich darüber im Klaren, dass eine solche Aufführung nicht in der Art und Weise der Vorjahre stattfinden kann.In den veränderten Bedingungen sah man jedoch gleichzeitig auch die Chance, die Theaterabende noch gemütlicher und familiärer gestalten zu können, da man sich bereits frühzeitig auf eine Höchstzahl von 75 Gästen pro Aufführung festgelegt hatte.

Umso schwerer fällt es uns jetzt, Ihnen mitteilen zu müssen, dass es uns aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen nicht möglich ist, das Junggesellentheater 2020 stattfinden zu lassen. Nachdem die Zahl der Infizierten mit dem Covid-19-Virusinnerhalb des Sommers immer mehr abgenommen hatte, hatten wir uns bereits darauf gefreut, wenigstens diese Veranstaltung zum Jahresabschluss mit Ihnen feiern zu können.

Natürlich wäre es unser Wunsch, dass der monatelange Aufwand der Proben nicht umsonst gewesen ist. Aus diesem Grund versuchen wir, das Junggesellentheater so schnell wie möglich nachzuholen und wieder mit Ihnen anstoßen zu können. Da dieser Wunsch zum Großteil jedoch leider von externen Faktoren abhängig ist, können wir Ihnen hierzu noch keine konkreten Informationen geben. Sobald es die Lage zulässt und es neue Informationen über Ausweichtermine gibt, werden wir Ihnen diese über die bekannten Medien mitteilen. Bis dahin hoffen wir, dass Sie und Ihre Familien gesund und munter bleiben.

Da ein Junggesellentheater wie bereits eingangs erwähnt in vielerlei Hinsicht nicht mit unseren anderen Veranstaltungen zu vergleichen ist, möchten wir uns abschließend ganz herzlich bei allen Akteuren, die inden letzten Monaten bereits eine Menge Zeit in das Stück investiert haben, bedanken. Insbesondere gilt ein großer Dank unserem Regisseur Christoph Goßler, der sich auch in diesem Jahr dazu bereit erklärt hatte, die schauspielerischen Zügel in die Hand zu nehmen.
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"Ich erinnere an die schlimmsten Zeiten deutscher Geschichte, an den Ersten Weltkrieg, der vor 100 Jahren zu Ende ging, und an den Zweiten Weltkrieg, der vor 73 Jahren zu Ende ging. Damit ging auch die fürchterliche Nazidiktatur und Naziherrschaft zu Ende. Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, wir denken an die Kinder, Frauen und Männer aller Völker". So begann Landrat Georg Huber 2018 eine Veranstaltung annläslich des Volkstrauertages. Auch wenn wir heute nicht am Ehrenmal sein können ist der Tag heute trotzdem ein Tag zum nachdenken und uns zurück zu erinnern. Gedanklich sind wir heute bei den Opfern des 1. und 2. Weltkrieges, um auch wenn es nicht schön ist diese Zeit niemals in Vergessenheit geraten zu lassen, damit so etwas nie wieder geschieht. ... See MoreSee Less

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